Botulinumtoxin – Injektionen zur Behandlung des Augenbrauen Lifts

Wenn Sie bei sich selbst hängende Augenbrauen diagnostizieren, fragen Sie sich möglicherweise, ob Sie etwas tun können, um diese effektiv zu verhindern.

Eine der bekanntesten Nebenwirkungen bei Botox Stirnfalten Behandlungen sind die absinkenden Augenbrauen. Dies beruht meistens auf zu wenig Abstand zu den Augenbrauen bzw., auf zu hohe Dosierungen.

Aber es geht auch anders herum!

Augenbrauen sind so etwas wie der Rahmen des Gesichts: Dabei beeinflusst nicht nur ihre Form unsere Mimik – auch die Position spielt eine Schlüsselrolle. Sinken Augenbrauen durch den natürlichen Alterungsprozess etwa ein wenig ab, kann sich das negativ auswirken. Die Augen sehen dann plötzlich kleiner aus, der Ausdruck wirkt müde, vielleicht sogar etwas grimmig und das Gesicht insgesamt älter. Und sogar Schlupflider werden durch abgesunkene Brauen begünstigt.

Botulinumtoxin – Behandlung

Bevor der Ablauf eines Botox-Brow-Lifts aufgeschlüsselt wird, sollte erst das zu lösende Problem geklärt werden – der falsche Schwung der Augenbrauen. Dieser kann verschiedenste Ursprünge haben: So gehört es zum Beispiel zum natürlichen Alterungsprozess, dass die Straffheit des Bindegewebes sowie der stützenden Muskeln abnimmt und somit die Augenlieder ein wenig absinken. Dadurch verkleinern sich die Augen – wenn auch minimal – und verändern die Mimik. Auch die mögliche Tendenz zu Schlupflidern wächst mit zunehmendem Alter und macht sich besonders bei den Frauen bemerkbar, die ohnehin schon dazu neigen.

Die naheliegende Anti-Aging-Lösung: Das Augenlid einfach wieder anheben und schon ist der Spuk vorbei.

Nebenwirkungen

Nackenschmerzen und Kopfschmerzen sind die häufigsten Nebenwirkungen bei Menschen, die chronische Migränekopfschmerzen haben und Botox verwenden.

Das Ergebnis des Eingriffes hält ca. vier Monate.