Ziel der aesthetischen Endokrinologie ist es,

die Hautqualität zu verbessern und die Hautalterung zu verlangsamen. Allerdings stellt die Prävention des Alterungsprozesses durch Hormonsubstitution ein noch nicht ganz durchgehend erforschtes therapeutisches Konzept dar. Womit ich bei den Problemen der aesthetischen Endokrinologie bin.

Probleme der aesthetischen Endokrinologie:

Während der Abfall von z. B. Schilddrüsenhormonen oder Insulin ein pathologisches und damit behandlungsbedürftiges Krankheitsbild darstellt, ist das Altern keine Krankheit und damit bei vielen nicht behandlungsbedürftig. Es gibt nicht wenige Kritiker, die in der allgegenwärtigen Propagierung kaum erreichbarer  Schönheitsideale eine bedenkliche Entwicklung des Zeitgeistes sehen („Beauty-Terrorismus“). Auch Ärzte werden kritisiert, wenn sie ihre Kunst statt in die Behandlung von Erkrankungen in die Optimierung von Schönheit investieren. Bei allen sicherlich zu Recht angeprangerten Auswüchsen des gegenwärtigen Schönheitswahnes bleibt jedoch festzuhalten: Das Verlangen, insbesondere des weiblichen Teils der Menschheit, sich mit Hilfeexterner Wirkstoffe (Kosmetika) zu verschönern, ist wahrscheinlich so alt wie die zivilisierte Menschheit selbst. So findet sich z.B. bereits im alten Ägypten ein geradezu exzessiver Gebrauch von Kosmetika. Und auch Ärzte haben sich schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt auf ästhetischem Gebiet engagiert. So findet sich bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. in den Abhandlungen des Hippokrates über Frauenkrankheiten ein umfangreiches Kapitel mit kosmetischen Rezepturen, u.a. „zur Glättung von Runzeln“ oder auch „um dem Gesicht ein schöneres Aussehen zu verleihen“. Auch der zweite Stammvater der antiken Medizin, Galenus von Pergamon (129–199 n. Chr.), beschäftigte sich intensiv mit kosmetischen Zubereitungen. Die berühmte „Kaltcreme“ (Unguentum refrigerans) des Begründers der Galenik war wohl der erste kosmetische Verkaufserfolg der Antike (1). Wir sehen: Lifestyle-Medizin und ästhetisches Anti-Aging sind durchaus keine Erfindung des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Der Kampf gegen Falten, Fältchen und eine dünner werdende Haut ist letztlich ein Kampf gegen Alterungsprozesse, die an unserem größten Organ, der Haut, in besonderer Weise sichtbar werden. Fundierte Kenntnisse über den Alterungsprozess im Allgemeinen und den der Haut im Besonderensind daher Voraussetzung für wirksame Therapieansätze.

Behandlungen:

  • nach­las­sende Vi­ta­li­tät
  • Stim­mungs­schwan­kun­gen
  • Burn-Out inkl. De­pres­sio­nen
  • Mi­gräne und Kopf­schmer­zen
  • Haarausfall
  • weibl. & männl. Wech­sel­jah­r­be­schwer­den
  • Li­bi­do­ver­lust und Po­tenz­pro­bleme
  • ver­mehrte Ge­wichts­zu­nahme
  • Cel­lu­lite und Be­sen­rei­ser
  • Ver­schlech­te­rung des Haut­bil­des
  • ver­frühte oder starke Fal­ten­bil­dung

Anti-Aging versus Controlled Aging:

An dieser Stelle ein Wort in eigener Sache: Ich benutze die Begriff „Anti-Aging“ heutzutage nicht mehr. Er wurde in den letzten Jahren einfach zu oft und auch missbräuchlich benutzt. Zutreffender und der aktuellen Situation entsprechend ist der Begriff „Controlled Aging“ – denn das ist es, was Ärzte heute Ihren Patienten anbieten können. Sie müssen den Alterungsprozess nicht mehr einfach nur hinnehmen. Sie können Ihn zwar immer noch nicht verhindern, das wäre der Entwicklung vorgegriffen – Sie können Ihn jedoch verlangsamen, kontrollieren und nach Ihren Erwartungen gestalten.

Hautalterung:

Die intrinsische Hautalterung wird von der genetischen Prädisposition und dem Hormonstatus des Menschen beeinflusst. Sie spiegelt Abbauprozesse wider, die auch in anderen Organen stattfinden. Ein großer Teil der geänderten somatischen Parameter beim Alterungsprozess betrifft die Hautfunktionen. Hormone sind maßgeblich am Prozess der Hautalterung beteiligt, der intrinsische Alterungsprozess geht mit einer verminderten Sekretion hypophysärer, adrenaler und gonadaler Hormone einher. Die hormonellen Veränderungen des Alterns führen zur Entwicklung eines spezifischen Körper- und Hautphänotyps. Die Menschen in der westlichen Welt verbringen aktuell 1/3 ihres Lebens (Frauen—Menopause) bzw. mindestens 20 Jahre (Männer—partielles Androgendefizit des alternden Mannes, PADAM) unter Östrogen- bzw. Androgenmangel. Weitere Hormone, die mit zunehmendem Alter abnehmen, sind Melatonin, Wachstumshormon (HGH), Dehydroepiandrosteron und Insulin-like-Growth-Factor-I (IGF-I). Da die Haut nicht nur eine schützende Funktion für den Organismus hat, sondern auch ein aktives peripheres endokrines Organ ist, das sogar wirksame Hormone im Kreislauf freisetzt, sind in den letzten Jahren lokale Substitutionswege ohne systemische Wirkung sehr interessant geworden.

Genießen Sie Ihre besten Jahre!

Die Lebenserwartung steigt – die Jahre jenseits der 40 stellen einen immer längeren Lebensabschnitt dar. Die meisten Menschen haben sich für ihre zweite Lebens­hälfte etwas Schönes vorgenommen: Die einen möch­ten langgehegte Träume verwirklichen, Reisen unter­nehmen und Hobbies pflegen, andere möchten Neues lernen, sich weiterentwickeln oder berufliche Ziele anstreben, oder sie möchten einfach mehr entspannen und das Leben genießen.

Hormone in Balance?

Oft entstehen gerade jetzt bei Frauen und Männern hormonell bedingte Beschwerden, die die Lebensqualität beeinträchtigen. In der Lebens­mitte beginnt die Hormonproduktion zu sinken, die natürliche Hormon-Balance geht verloren – und damit das Wohlbefinden. Als Ihr Arzt kenne ich die Möglichkeiten, um hormonell bedingte Beschwerden individuell zu lindern, zu beheben und auf diese Weise Gesundheit, Fitness und Lebensqualität gezielt und langfristig zu erhalten.

Naturidentische Hormone – der natürliche Weg für Ihre Gesundheit!

Natur-identische Hormone auch Human-identische oder bioidentische Hormone genannt, werden aus pflanzlichen Hormonen gewonnen. Sie besitzen die gleiche biochemische Struktur wie die körpereigenen Hormone.Sie sind biochemisch identisch und entfalten Ihre Wirkung im Körper in gleicher Weise.

Was passiert mit den Hormonen?

Zeit der Veränderung:

Ab dem 40. Lebensjahr ändert sich das Hormongleichgewicht — bei Männern und Frauen. Wann und wie schnell dies eintritt, hängt vor allem von der genetischen Disposition und den Lebensumständen ab, wie Bewegung, Ernährung und Stress. Die nachlassende Hormonbildung, die sich meist schleichendeinstellt, kann zu einem erheblichen Leidensdruckführen, körperlich und auch psychisch. Fallende Hormonspiegel, steigendes Risiko: Durch das Absinken der Hormonspiegel werden auch die körpereigenen Reparaturmechanismen und deren Regulation vermindert. Damit ist der Anfang von altersbedingtendegenerativen Erkrankungen, wie z. B. Osteoporose, Herzerkrankungen oder Diabetes gemacht. Östrogene – Hormone der Schönheit: Verantwortlich für die typisch weiblichen Körperformen, steuern zusammen mit dem Progesteron den Zyklus der Frau. Wichtiger Bestandteilder hormonellen Gesundheit des Mannes, verantwortlich fürKnochenstoffwechsel, Prostata und Fruchtbarkeit. Testosteron – Hormon der Stärke: Das wichtigste Hormon für den Mann. Verantwortlich für den Muskelaufbau, Knochenstoffwechsel, Leistungsstärke und Libido. Testosteron ist aber auch gleichwertig wichtig für die Frau. DHEA: Hebt die Energie. Wirkt gegenStress, verbessert den Schlaf, das Erinnerungsvermögen, stärkt das Immunsystem. Wachstumshormon HGH: Stärkt das Knochen- und Muskelwachstum. Steigert die Energie, aktiviert das Immunsystem, fördert den Fettabbau. Melatonin: Reguliert den Schlaf-Wachrhythmus. Hilft bei Jet-Lag, stärkt das Immunwechsel, Leistungsstärke und Libido.

Hormonell bedingte Symptome bei Frauen:

Frauen im „Klimakterium“

Bei vielen Frauen sorgt der Rückgang der Sexualhormone wie Östrogene, Progesteron und auch Testosteron für Wirbel im Organismus. Etwa jede zweite Frau leidet unter Beschwerden.

  • Hitzewallungen, Herzrasen
  • Schlafstörungen
  • Depressive Verstimmungen
  • Sexuelle Unlust
  • Erschöpfungszustände
  • Anstieg des Herz- Kreislaufrisikos
  • Scheidentrockenheit
  • Figurveränderungen
  • Gewichtsprobleme
  • Haarverlust
  • Hautalterung, Faltenbildung

Hormonell bedingte Symptome bei Männern:

Männer, müde und lustlos?

Auch Männer spüren den Wandel. Ursache ist in erster Linie das Testosteron-Mangel-Syndrom/PADAM *. Je früher ein Testosteronmangel erkannt und behandelt wird, umso schnellergewinnt das Leben wieder an Qualität. * PADAM = partielles Androgendefizit beim alternden Mann

  • Sexuelle Funktionsstörungen& andere Potenzstörungen
  • Nachlassen der Libido
  • Nachlassen der Muskelkraft
  • Glieder- und Gelenkschmerzen
  • Konzentrationsschwäche
  • Abnehmende Leistungsfähigkeit
  • Chronische Müdigkeit, depressive Verstimmung, Unwohlsein
  • Anstieg des Körpergewichts mit Zunahme des Körperfettanteils
  • Osteoporose
  • Hautalterung, Faltenbildung

Was tun bei Beschwerden?

Vorsorge für Gesundheit und Vitalität:

Entscheiden Sie sich gemeinsam mit Ihrem Arzt für eine Therapie und Gesundheitsvorsorge, die zu Ihnen passt. Eine individuelle Hormonersatz-Therapie mit natur-identischen Hormonen beugt auch möglichen Folgeerkrankungen eines Hormonmangels vor, wie etwa Osteoporose und Hautalterung.

Leben Sie positiv!

Die Therapie mit Pflanzenstoffen oder Hormonen sollte immer begleitet werden von einem gesunden Lebensstil mit genügend Schlaf und Entspannung, einer ausgeglichenen Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung. Reservieren Sie Zeit für Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen und reduzieren Sie Stress so weit wie möglich.

Behandlungsangebote für Frauen:

Natürliche Hilfe für Frauen:

Pflanzenpräparate Bei leichten Beschwerden können Phytohormone, hormon-ähnliche Pflanzenstoffe mit östrogenähnlicher Wirkung, harmonisierend wirken. Sie sind für Frauen in den Wechseljahren oft eine wertvolle Hilfe zur Erhaltung von Wohlbefinden und Ausgeglichenheit. Die Behandlung mit Pflanzenpräparaten ist allerdings bei ausgeprägten Symptomen meist nicht ausreichend.

Attraktiv und weiblich leben mit neuer Hormonbalance:

Bei einer Hormonersatz-Therapie wird der in den Wechseljahren entstehende Hormonmangel ausgeglichen, am besten mit natur-identischen Hormonen. Das hormonelle Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Hormonell bedingte Beschwerden können damit beseitigt werden oder bei einem frühzeitigen Therapiebeginn sogar verhindert werden.

Behandlungsangebote für Männer:

Neue Spannkraft und Vitalität für den Mann:

Auch für Männer gilt: Es ist sinnvoll, fehlende Hormone auszugleichen und so die körpereigene Harmonie wiederherzustellen. Folgeerkrankungen einesTestosteronmangels, wie z. B. Osteoporose, kann vorgebeugt werden. Ihr Arzt kennt den medizischen Weg, die männliche Vitalität und Energie im Körper neu zu aktivieren. Er verordnet und überwacht eine gezielte Hormonersatz-Therapie. Besonders gut verträglich sind Natur-identische Hormone.

Medizinisches Anti-Aging:

Wie funktioniert die individuelle Hormon-Therapie?

Der Arzt beginnt mit der genauen Analyse Ihrer Hormone.Werden Hormondefizite festgestellt, ist eine Therapie sinnvoll — möglichst mit natur-identischen Hormonen.Dabei muss das Gleichgewicht aller Hormoneberücksichtigt werden.

Speziell für Sie angefertigte Hormon-Medizin:

Ihr Arzt wird Ihnen eine individuelle Hormon-Rezeptur verordnen, die für Sie in einer besonders spezialisierten Apotheke angefertigt wird. Durch regelmäßige Kontrollender Hormonspiegel wird der Arzt die Therapieüberwachen und wenn notwendig anpassen.

Was bewirkt der Hormonausgleich?

Durch den Hormonersatzwerden wesentliche Stoffwechselfunktionenwieder angeregt. Das physiologische Gleichgewicht im Körper wird wieder hergestellt. Sie fühlen sich frischerund vitaler. Sogar abnehmen fällt leichter, wenn die Hormone miteinander in Harmonie sind. Hormone hatten die Zellen jung:Hormone sind für die physiologische Zellerneuerung aller Körperzellenwichtig und wirken den Alterungsprozessen entgegen. Durch einen Ausgleich, der ab ca. Ende 30 deutlich fallenden Hormonspiegel können Sie Ihre Gesundheit erhalten und Ihre Lebensqualität bis ins hohe Alter verbessern.

Hormone nach dem Vorbild der Natur:

Eine Alternative zu synthetischen Hormonen sind natur-identischeHormone, auch bio-identische Hormone genannt. Siewerden durch Umwandlung aus Pflanzenhormonen gewonnen. Natur-identische Hormone wirken im Körpergenau wie die körpereigenen Hormone, denn sie besitzen die gleiche biochemische Struktur.

Natur-identisch heißt besser verträglich:

Natur-identischeHormone werden im Körper besser verwertet und sind daher meist auch besser verträglich als synthetische Hormone. So fühlen sich Frauen, die mit natürlichem Progesteron behandelt werden, ausgeglichener undzufriedener als Frauen, die mit synthetischen Gestagenen behandelt werden. Typische Nebenwirkungen von Gestagen wie Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerung oder Gewichtszunahme, treten bei natürlichem Progesteron nicht auf. Natur-identische Hormone sind synthetischen Hormonen, insbesondere was mögliche Nebenwirkungen und die Verträglichkeit betrifft, überlegen.

Schönheit von innen aktivieren

So bleiben Sie natürlich schön! Ist das Hormongleichgewicht aus der Balance, spiegelt sich dies häufig auch in der Haut wieder. Ab dem 40. Lebensjahr treten die ersten kleinen Fältchen auf. Die Gesichtshaut verliert an Festigkeit und beginnt zu erschlaffen, sie wird zunehmend trockener und kann auch zu jucken beginnen. Auch dies sind Anzeichen einer Alterung der Haut, die neben äußeren Umwelteinflüssen, wie z. B. der Sonneneinstrahlung, auf einen Mangel an Hormonen zurückzuführen ist.

Länger straffe, frische Haut mit Beauty-Hormonen:

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Hormonkosmetikdas Altern der Haut verlangsamt. Besonders naturidentische Hormone sind in der Lage, die regenerativen Vorgänge in der Haut zu unterstützen. Untersuchungen zeigen, dass eine regelmäßige Therapie mit medizinischer Hormonkosmetik das Austrocknen der Haut um 24 % und die Faltenbildung um bis zu 30 % verringert.

Die beste Anti-Aging-Kosmetik verordnet Ihr Arzt:

Hormonkosmetik wird individuell verordnet. ModernePräparate auf der Basis natur-identischer Hormone — auch kombiniert mit Phytohormonen, Vitaminen, Antioxidantien und Pflanzen-Extrakten — gleichen Mangelzustände wirksam aus und schützen Haut und Haare vor den Zeichen des Älterwerdens.

Individuell für Sie angefertigte Hormon-Kosmetik:

Ihr Arzt verordnet Ihnen eine genau auf Ihre Haut abgestimmte Rezeptur als individuelle Hormon-Creme oder als Hormon-Serum. Ihre Hormon-Kosmetik wird dann in einer besonders spezialisierten Apotheke für Sie hergestellt.

Quellennachweis:
Busch P: Historische Entwicklung der Kosmetik. In: Umbach W (Hrsg.): Kosmetik. 2. Aufl. Thieme, Stuttgart, 1995, 1–9.
Dr. Rüdiger Schmitt u. Simone Homm: Handbuch Anti-Aging &Prävention VERLAG im KILIAN, Marburg 2008, 542 Seiten, ISBN: 978-3-932091-95-7
Dr.med. Alexander Römmler: DieWahrheit über Hormone Südwest Verlag München, ISBN:978-3-517-06906-7
Dr.med. Volker Rimkus: Die RIMKUS-Methode. Eine natürliche Hormonersatztherapie für die FrauHochschulverlag, ISBN: 978-3810748027
Dr. med. Georg Kneißl: Das sanfte Gesundheitsbuch für FrauenKösel, ISBN 978-3-466-34519-9
John R. Lee: Natürliches Progesteron. Ein bemerkenswertes HormonAKSE-Verlag, München 1997, ISBN: 978-3-9805706-0-2
Dr.med. Michael E. Platt: Die Hormonrevolution. Spektakuläre Behandlungserfolge mit bioidentischen HormonenVAK Verlags GmbH, ISBN: 978-3-86731-045-1
BethRosenshein:Wechseljahre—nein danke!WieSie die Menopause risikofrei mit bioidentischen Hormonen
vermeiden und rückgängig machen könnenVAK-Verlag, ISBN-10: 3867310327
MarkusMetka u. Tuli Haromy: Der neueMann Piper,München, ISBN 3-492-04310-0
Johannes Huber, Alfred Worm: Länger leben, später altern Verlag Maudrich, ISBN 3-85175-692-4
T.Rabe, U. Jappe, Ch.C.Zouboulis, Aesthetische Endokrinologie, Universitätsfrauenklinik Heidelberg, Reproduktionsmedizin 2003,19-267-276, Springer Verlag
Dr. Bernd Kleine-Gunk, Hormone für die Schönheit,SpringerMedizin.at

Ziel der aesthetischen Endokrinologie ist es,

die Hautqualität zu verbessern und die Hautalterung zu verlangsamen. Allerdings stellt die Prävention des Alterungsprozesses durch Hormonsubstitution ein noch nicht ganz durchgehend erforschtes therapeutisches Konzept dar. Womit ich bei den Problemen der aesthetischen Endokrinologie bin.

Probleme der aesthetischen Endokrinologie:

Während der Abfall von z. B. Schilddrüsenhormonen oder Insulin ein pathologisches und damit behandlungsbedürftiges Krankheitsbild darstellt, ist das Altern keine Krankheit und damit bei vielen nicht behandlungsbedürftig.

Es gibt nicht wenige Kritiker, die in der allgegenwärtigen Propagierung kaum erreichbarer  Schönheitsideale eine bedenkliche Entwicklung des Zeitgeistes sehen („Beauty-Terrorismus“). Auch Ärzte werden kritisiert, wenn sie ihre Kunst statt in die Behandlung von Erkrankungen in die Optimierung von Schönheit investieren.

Bei allen sicherlich zu Recht angeprangerten Auswüchsen des gegenwärtigen Schönheitswahnes bleibt jedoch festzuhalten: Das Verlangen, insbesondere des weiblichen Teils der Menschheit, sich mit Hilfeexterner Wirkstoffe (Kosmetika) zu verschönern, ist wahrscheinlich so alt wie die zivilisierte Menschheitselbst. So findet sich z.B. bereits im alten Ägypten ein geradezu exzessiver Gebrauch von Kosmetika.

Und auch Ärzte haben sich schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt auf ästhetischem Gebiet engagiert. So findet sich bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. in den Abhandlungen des Hippokrates über Frauenkrankheiten ein umfangreiches Kapitel mit kosmetischen Rezepturen, u.a. „zur Glättung von Runzeln“ oder auch „um dem Gesicht ein schöneres Aussehen zu verleihen“.

Auch der zweite Stammvater der antiken Medizin, Galenus von Pergamon (129–199 n. Chr.), beschäftigtesich intensiv mit kosmetischen Zubereitungen. Die berühmte „Kaltcreme“ (Unguentum refrigerans) des Begründers der Galenik war wohl der erste kosmetische Verkaufserfolg der Antike (1).

Wir sehen: Lifestylemedizin und ästhetisches Anti-Aging sind durchaus keine Erfindung des ausgehenden 20. Jahrhunderts.

Der Kampf gegen Falten, Fältchen und eine dünner werdende Haut ist letztlich ein Kampf gegen Alterungsprozesse, die an unserem größten Organ, der Haut, in besonderer Weise sichtbar werden. Fundierte Kenntnisse über den Alterungsprozess im Allgemeinen und den der Haut im Besonderensind daher Voraussetzung für wirksame Therapieansätze.

Behandlungen:

  • nach­las­sende Vi­ta­li­tät
  • Stim­mungs­schwan­kun­gen
  • Burn-Out inkl. De­pres­sio­nen
  • Mi­gräne und Kopf­schmer­zen
  • Haar­aus­fal
  • weibl. & männl. Wech­sel­jah­res­be­schwer­den
  • Li­bi­do­ver­lust und Po­tenz­pro­bleme
  • ver­mehrte Ge­wichts­zu­nahme
  • Cel­lu­lite und Be­sen­rei­ser
  • Ver­schlech­te­rung des Haut­bil­des
  • ver­frühte oder starke Fal­ten­bil­dung

Anti-Aging versus Controlled Aging: An dieser Stelle ein Wort in eigener Sache: Ich benutze die Begriff „Anti-Aging“ heutzutage nicht mehr. Er wurde in den letzten Jahren einfach zu oft und auch mißbräuchlich benutzt. Zutreffender und der aktuellen Situation entsprechend ist der Begriff „Controlled Aging“ – denn das ist es, was Ärzte heute Ihren Patienten anbieten können. Sie müssen den Alterungsprozess nicht mehr einfach nur hinnehmen. Sie können Ihn zwar immer noch nicht verhindern, das wäre der Entwicklung vorgegriffen – Sie können Ihn jedoch verlangsamen, kontrollieren und nach Ihren Erwartungen gestalten.

Hautalterung:Die intrinsische Hautalterung wird von der genetischen Prädisposition und dem Hormonstatus des Menschen beeinflusst. Sie spiegelt Abbauprozesse wider, die auch in anderen Organen stattfinden. Ein großer Teil der geänderten somatischen Parameter beim Alterungsprozess betrifft die Hautfunktionen. Hormone sind maßgeblich am Prozess der Hautalterung beteiligt, der intrinsische Alterungsprozess geht mit einer verminderten Sekretion hypophysärer, adrenaler und gonadaler Hormone einher. Die hormonellen Veränderungen des Alterns führen zur Entwicklung eines spezifischen Körper- und Hautphänotyps. Die Menschen in der westlichen Welt verbringen aktuell 1/3 ihres Lebens (Frauen—Menopause) bzw. mindestens 20 Jahre (Männer—partielles Androgendefizit des alternden Mannes, PADAM) unter Östrogen- bzw. Androgenmangel. Weitere Hormone, die mit zunehmendem Alter abnehmen, sind Melatonin, Wachstumshormon (HGH), Dehydroepiandrosteron und Insulin-like-Growth-Factor-I (IGF-I). Da die Haut nicht nur eine schützende Funktion für den Organismus hat, sondern auch ein aktives peripheres endokrines Organ ist, das sogar wirksame Hormone im Kreislauf freisetzt, sind in den letzten Jahren lokale Substitutionswege ohne systemische Wirkung sehr interessant geworden.

Genießen Sie Ihre besten Jahre! Die Lebenserwartung steigt – die Jahre jenseits der 40 stellen einen immer längeren Lebensabschnitt dar. Die meisten Menschen haben sich für ihre zweite Lebens­hälfte etwas Schönes vorgenommen: Die einen möch­ten langgehegte Träume verwirklichen, Reisen unter­nehmen und Hobbies pflegen, andere möchten Neues lernen, sich weiterentwickeln oder berufliche Ziele anstreben, oder sie möchten einfach mehr entspannen und das Leben genießen.

Hormone in Balance? Oft entstehen gerade jetzt beiFrauen und Männern hormonell bedingte Beschwerden, die die Lebensqualität beeinträchtigen. In der Lebens­mitte beginnt die Hormonproduktion zu sinken, die natürliche Hormon-Balance geht verloren – und damit das Wohlbefinden.Als Ihr Arzt kenne ich die Möglichkeiten, um hormonell bedingte Beschwerden individuell zu lindern, zu beheben und auf diese Weise Gesundheit, Fitness und Lebensqualität gezielt und langfristig zu erhalten.

Naturidentische Hormone – der natürliche Weg für Ihre Gesundheit!Natur-identische Hormone auch Human-identische oder bioidentische Hormone genannt, werden aus pflanzlichen Hormonen gewonnen. Sie besitzen die gleiche biochemische Struktur wie die körpereigenen Hormone.Sie sind biochemisch identisch und entfalten Ihre Wirkung im Körper in gleicher Weise.

Was passiert mit den Hormonen?

Zeit der Veränderung: Ab dem 40. Lebensjahr ändert sichdas Hormongleichgewicht — bei Männern und Frauen. Wann und wie schnell dies eintritt, hängt vor allem vonder genetischen Disposition und den Lebensumständenab, wie Bewegung, Ernährung und Stress. Dienachlassende Hormonbildung, die sich meist schleichendeinstellt, kann zu einem erheblichen Leidensdruckführen, körperlich und auch psychisch.

Fallende Hormonspiegel, steigendes Risiko: Durch dasAbsinken der Hormonspiegel werden auch die körpereigenenReparaturmechanismen und deren Regulationvermindert. Damit ist der Anfang von altersbedingtendegenerativen Erkrankungen, wie z. B. Osteoporose,Herzerkrankungen oder Diabetes gemacht.

Östrogene – Hormone der Schönheit: Verantwortlich für die typisch weiblichen Körperformen, steuern zusammen mit demProgesteron den Zyklus derFrau. Wichtiger Bestandteilder hormonellen Gesundheitdes Mannes, verantwortlich fürKnochenstoffwechsel,Prostata und Fruchtbarkeit.

Testosteron Hormon der Stärke: Daswichtigste Hormon für denMann. Verantwortlich für den Muskelaufbau, Knochenstoffwechsel, Leistungsstärke und Libido. Testosteron ist aber auch gleichwertig wichtig für die Frau.

DHEA :Hebt die Energie. Wirkt gegenStress, verbessert den Schlaf,das Erinnerungsvermögen,stärkt das Immunsystem.

Wachstumshormon HGH:Stärkt das Knochen- undMuskelwachstum. Steigertdie Energie, aktiviert dasImmunsystem, fördert denFettabbau.

Melatonin:Reguliert den Schlaf-Wachrhythmus. Hilft beiJet-Lag, stärkt das Immunwechsel, Leistungsstärke und Libido.

Hormonell bedingte Symptome bei Frauen:

Frauen im „Klimawechsel“Bei vielen Frauen sorgt der Rückgang der Sexualhormone wie Ostrogene, Progesteron und auch Testosteron für Wirbel im Organismus. Etwa jede zweite Frau leidet unter Beschwerden.

  • Hitzewallungen, Herzrasen
  • Schlafstörungen
  • Depressive Verstimmungen
  • Sexuelle Unlust
  • Erschöpfungszustände
  • Anstieg des Herz- Kreislaufrisikos
  • Scheidentrockenheit
  • Figurveränderungen
  • Gewichtsprobleme
  • Haarverlust
  • Hautalterung, Faltenbildung

Hormonell bedingte Symptome bei Männern:

Männer, müde und lustlos?Auch Männer spüren den Wandel. Ursache ist in erster Linie das Testosteron-Mangel-Syndrom/PADAM *. Je früher ein Testosteronmangelerkannt und behandelt wird, umso schnellergewinnt das Leben wieder an Qualität.

* PADAM = partielles Androgendefizit beim alternden Mann

  • Sexuelle Funktionsstörungen & andere Potenzstörungen
  • Nachlassen der Libido
  • Nachlassen der Muskelkraft
  • Glieder- und Gelenkschmerzen
  • Konzentrationsschwäche
  • Abnehmende Leistungsfähigkeit
  • Chronische Müdigkeit, depressive Verstimmung,Unwohlsein
  • Anstieg des Körpergewichts mit Zunahme des Körperfettanteils
  • Osteoporose
  • Hautalterung, Faltenbildung

Was tun bei Beschwerden?

Vorsorge für Gesundheit und Vitalität:Entscheiden Sie sich gemeinsam mit Ihrem Arzt für eine Therapie und Gesundheitsvorsorge, die zu Ihnen passt. Eine individuelle Hormonersatz-Therapie mit natur-identischen Hormonen beugt auch möglichen Folgeerkrankungen eines Hormonmangels vor, wie etwa Osteoporose undHautalterung.

Leben Sie positiv!Die Therapie mit Pflanzenstoffen oder Hormonen sollte immer begleitet werdenvon einem gesunden Lebensstil mit genügendSchlaf und Entspannung, einerausgeglichenen Ernährung und regetmäßigerkörperlicher Bewegung.Reservieren Sie Zeit für Aktivitäten,die Ihnen Spaß machen und reduzierenSie Stress so weit wie möglich.

Behandlungsangebote für Frauen:

Natürliche Hilfe für Frauen: Pflanzenpräparate Bei leichten Beschwerden können Phytohormone, hormon-ähnliche Pflanzenstoffe mit östrogenähnlicher Wirkung, harmonisierend wirken. Sie sind für Frauen in den Wechseljahren oft eine wertvolle Hilfe zur Erhaltung von Wohlbefinden und Ausgeglichenheit. Die Behandlung mit Pflanzenpräparaten ist allerdings bei ausgeprägten Symptomen meist nicht ausreichend.

Attraktiv und weiblich leben mit neuer Hormonbalance: Bei einer Hormonersatz-Therapie wird der in den Wechseljahren entsehende Hormonmangel ausgeglichen, am besten mit natur-identischen Hormonen. Das hormonelle Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Hormonell bedingte Beschwerden können damit beseitigt werden oder bei einem frühzeitigem Therapiebeginn sogar verhindert werden.

Behandlungsangebote für Männer:

Neue Spannkraft und Vitalität für den Mann:Auch für Männer gilt: Es ist sinnvoll, fehlende Hormoneauszugleichen und so die körpereigene Harmonie wiederherzustellen. Folgeerkrankungen einesTestosteronmangels, wie z. B. Osteoporose, kann vorgebeugt werden. Ihr Arzt kennt den medizischenWeg, die männliche Vitalität und Energie im Körper neu zu aktivieren. Er verordnet und überwacht einegezielte Hormonersatz-Therapie. Besonders gut verträglich sind natur-identische Hormone.

Medizinisches Anti-Aging:

Wie funktioniert die individuelle Hormon-Therapie?DerArzt beginnt mit der genauen Analyse Ihrer Hormone.Werden Hormondefizite festgestellt, ist eine Therapie sinnvoll — möglichst mit natur-identischen Hormonen.Dabei muss das Gleichgewicht aller Hormoneberücksichtigt werden.

Speziell für Sie angefertigte Hormon-Medizin:Ihr Arztwird Ihnen eine individuelle Hormon-Rezeptur

verordnen, die für Sie in einer besonders spezialisiertenApotheke angefertigt wird. Durchregelmäßige Kontrollender Hormonspiegel wird der Arzt die Therapieüberwachen und wenn notwendig anpassen.

Was bewirkt der Hormonausgleich?Durch den Hormonersatzwerden wesentliche Stoffwechselfunktionenwieder angeregt. Das physiologische Gleichgewicht im Körper wird wieder hergestellt. Sie fühlen sich frischerund vitaler. Sogar abnehmen fällt leichter, wenn dieHormone miteinander in Harmonie sind.

Hormone hatten die Zellen jung :Hormone sind für diephysiologische Zellerneuerung aller Körperzellenwichtig und wirken den Alterungsprozessen entgegen. Durch einen Ausgleich, der ab ca. Ende 30 deutlich fallenden Hormonspiegel können Sie Ihre Gesundheit erhalten und Ihre Lebensqualität bis ins hohe Alter verbessern.

Hormone nach dem Vorbild der Natur:Eine Alternativezu synthetischen Hormonen sind natur-identischeHormone, auch bio-identische Hormone genannt. Siewerden durch Umwandlung aus Pflanzenhormonengewonnen. Natur-identische Hormone wirken im Körpergenau wie die körpereigenen Hormone, denn sie besitzendie gleiche biochemische Struktur.

Natur-identisch heißt besser verträglich:Natur-identischeHormone werden im Körper besser verwertet undsind daher meist auch besser verträglich als synthetischeHormone. So fühlen sich Frauen, die mit natürlichemProgesteron behandelt werden, ausgeglichener undzufriedener als Frauen, die mit synthetischen Gestagenenbehandelt werden. Typische Nebenwirkungen vonGestagen wie Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen,Wassereinlagerung oder Gewichtszunahme, treten bei natürlichem Progesteron nicht auf. Natur-identische Hormone sind synthetischen Hormonen, insbesondere was mögliche Nebenwirkungen und die Verträglichkeit betrifft, überlegen.

Schönheit von innen wecken

So bleiben Sie natürlich schön! Ist das Hormongleichgewicht aus der Balance, spiegelt sich dies häufig auchin der Haut wieder. Ab dem 40. Lebensjahr treten die ersten kleinen Fältchen auf. Die Gesichtshaut verliert anFestigkeit und beginnt zu erschlaffen, sie wird zunehmend trockener und kann auch zu jucken beginnen. Auch dies sind Anzeichen einer Alterung der Haut, die neben äußeren Umwelteinflüssen, wie z. B. der Sonneneinstrahlung, auf einen Mangel an Hormonen zurückzuführen ist.

Länger straffe, frische Haut mit Beauty-Hormonen:Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Hormonkosmetikdas Altern der Haut verlangsamt. Besonders naturidentische Hormone sind in der Lage, die regenerativenVorgänge in der Haut zu unterstützen. Untersuchungen zeigen, dass eine regelmäßige Therapie mit medizinischerHormonkosmetik das Austrocknen der Haut um 24 % und die Faltenbildung um bis zu 30 % verringert.

Die beste Anti-Aging-Kosmetik verordnet Ihr Arzt:Hormonkosmetik wird individuell verordnet. ModernePräparate auf der Basis natur-identischer Hormone — auch kombiniert mit Phytohormonen, Vitaminen, Antioxidantien und Pflanzen-Extrakten — gleichen Mangelzustände wirksam aus und schützen Haut undHaare vor den Zeichen des Alterwerdens.

Individuell für Sie angefertigte Hormon-Kosmetik:Ihr Arzt verordnet Ihnen eine genau auf Ihre Haut abgestimmte Rezeptur als individuelle Hormon-Creme oder als Hormon-Serum. Ihre Hormon-Kosmetik wird dann in einer besonders spezialisierten Apotheke für Sie hergestellt.

Quellennachweis:
Busch P: Historische Entwicklung der Kosmetik. In: Umbach W (Hrsg.): Kosmetik. 2. Aufl. Thieme, Stuttgart, 1995, 1–9.
Dr. Rüdiger Schmitt u. Simone Homm: Handbuch Anti-Aging &Prävention VERLAG im KILIAN, Marburg 2008, 542 Seiten, ISBN: 978-3-932091-95-7
Dr.med. Alexander Römmler: DieWahrheit über Hormone Südwest Verlag München, ISBN:978-3-517-06906-7
Dr.med. Volker Rimkus: Die RIMKUS-Methode. Eine natürliche Hormonersatztherapie für die FrauHochschulverlag, ISBN: 978-3810748027
Dr. med. Georg Kneißl: Das sanfte Gesundheitsbuch für FrauenKösel, ISBN 978-3-466-34519-9
John R. Lee: Natürliches Progesteron. Ein bemerkenswertes HormonAKSE-Verlag, München 1997, ISBN: 978-3-9805706-0-2
Dr.med. Michael E. Platt: Die Hormonrevolution. Spektakuläre Behandlungserfolge mit bioidentischen HormonenVAK Verlags GmbH, ISBN: 978-3-86731-045-1
BethRosenshein:Wechseljahre—nein danke!WieSie die Menopause risikofrei mit bioidentischen Hormonen vermeiden und rückgängig machen könnenVAK-Verlag, ISBN-10: 3867310327
MarkusMetka u. Tuli Haromy: Der neueMann Piper,München, ISBN 3-492-04310-0
Johannes Huber, Alfred Worm: Länger leben, später altern Verlag Maudrich, ISBN 3-85175-692-4
T.Rabe, U. Jappe, Ch.C.Zouboulis, Aesthetische Endokrinologie, Universitätsfrauenklinik Heidelberg, Reproduktionsmedizin 2003,19-267-276, Springer Verlag
Dr. Bernd Kleine-Gunk, Hormone für die Schönheit,SpringerMedizin.at